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GENEALOGIE
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Ich mochte sehr herzliche willkomen an den unsere Familien Stammbaumseite
Rafa³ Werszler - rav@id.pl 


“Kurze Familen Geschihte” 

Geschichte der Wörschler Auswanderer nach Amerika - 1752

Heinrich Wörschler wanderte nach Amerika von Stelzenberg oder Trippstadt zwischen 1752 und 1755. Seine Frau hiss maria Catharina und war Tochter Heinrich Schäfer, Trippstadt. Ihr jüngstes Kind Anna Barbara war am 8.Februar 1752 in Stelzenberg geboren. Heinrichs älterer Bruder Johannes und seine Frau Maria Barbara kamen bereits 1741 aus Stelzenberg nach Amerika, ebenso die Schwester anna Magdalena und ihr Mann Johannes Deiss, und zwar mit Schiff „Marlborough“, das am 23. September 1741 in Philadelphia ankam. Gegen 1760 verliess noch ein weiterer Bruder, Moritz Wörschler, die Pfalz in Richtung Amerika. Der Amerika –Auswanderer Henrich Wörschler wandte sich seinerzeit zuerst ins untere Bermundian-Tal in Pennsylvanien, wo bereits die Familie von Nikolaus Buschi aus Trippstadt ansässig war. Säter zog er weiter nach Ohio, wo er eine lutherische Kirche gründete, die lange Zeit „Henry’s Churrch“ genannte wurde, jetzt Dreifaltigkeitskirche heisst (Abbildung). Dort haben die Nachkommen – man schätzt ihre Zahl gegenwärtig auf drei – bis viertausend - , die einen Familienverband gegründet haben, ein Haus aus der Zeit um 1800 als „Heinrich Wörschler Pioneer Hous“ erworben und als Museum eingerichtet. Und in Canton/Ohio gibt es noch einen „Henry Warstler Cemetery“ benannten Friedhof, wo der Familiengründer begraben liegt.

(Text von Alfred Hans Kuby 
„Die Wörschler-Story“ (Fragment), 
aus „Heimatkalender 1982, für Stadt und Landkreis Kaiserlautern“, s.94-95)

 

Geschichte der Wörschler Auswanderer - nach Galizien -1784

Im Zuge der so genannten „Josefinischen Kolonisation“, Ansiedlungspatent des Kaisers Joseph II vom 17. september 1781, wanderten viele pfälzische Familien nach galizien. Auch die Familie Wörschler aus Weisenheim am Berg zog es in die Ferne. Der Auswanderer, johann jacob Wörschler, Schneidermeister, luth. Religion, geboren 1736 in Herxheim am Berg, war mit Maria Magdalena Gemlich, luth. Religion, Tochter von Johann Caspar, verheiratet. Sie war das zwölfte und jüngste Kind des Bürgermeisters von Weisenheim am Berg. Die Heirat erfolgte am 31. Mai 1768 in Weisenheim am Berg. Ab diesem Zeitpunkt ist auch der Bräutigam in Weisenheim am Berg ansässig geworden. Ihre Kinder : Johann Jacob war bei der Auswanderung 12 Jahre, Johann Michael 9 Jahre, Carl Ludwig 6 Jahre und Charlotte Friederika 3 Jahre alt. Die Buben erlernten vom Vater das Schneiderhandwerk.

Mit ausgewandert aus Weisenheim am Berg sind die Familien Johann Philipp Bechtloff, 6 Personen, Johann Carl Breitwieser, 8 Personen, Johann Michael Butz, 4 Personen und Georg Henrich Stieber, 5 Personen. Aus Herxheim am Berg schlossen sich an: Johann Adam Bisantz, 9 Personen, Johann Simon Ohlinger, 7 Personen, und aus Kallstadt noch johann Lorentz Sauer mit 7 Personen.

Eine Personengruppe von insgesamt 52 Personen machte sich damals im Mai 1784 auf den Weg. Mit ihrer kleinen Habe, die auf Schubkarren verstaut war, zogen sie aunächst nach Ulm. Von dort wurden sie auf Schiffen, so genannten „Ulmer Schachteln“, nach Wien transportiert. Von hier aus sollte es nach Ungarn gehen. Weil aber dort die Cholera ausgebrochen war, wurden sie nach Galizien umgeleitet. Bis sie in das von den Werbern als Paradies angepriesene Galizien kamen, waren sie 70 Tage zu Fuss unterwegs. Am 11. Juni 1784 wurde bei Mährisch-Neustadt die Grenze passiert. Das Paradies entpuppte sich aber als eine von Domgestrüpp, Wölfen und Bären beherrschte Wildnis. So hiess denn auch eines der dort gegründeten Dörfer „Dornfeld“. Als Gründungsfamilien von Dornfeld sind : Bechtloff, Breitwieser, Butz, Ohlinger und Stieber.

Johann Jacob Wörschler gründete zusammen mit anderen Auswanderen den Ort „Landestreu“ im Kreis Kalusz, Ugartsthal war der Pfarrort. Landestreu liegt ca. 10 km westlich von Stanislau und östlich des Flüsschen Lomnica, das in den Dniestr mündet. Nachkommen dieser Wörschler Familie, die sich später Werschler, Werstler, Werszler nennen, leben heute in Deutschland. Frankreich, Kanada, Polen, Schweiz und in der Ukraine. Bei Nachforschungen, insbesonders durch persönlichen Kontakt, erfuhr ich erschütternde Berichte von Erlebnissen aus dem II. Weltkrieg (1939-1945). Die Genealogie der Wörschlers ist mitterweile fast lückenlos.  

Text von Georg Karl Rings – 
„Die Familie Wörschler“ (Fragment), 
aus Zeitschrift „Heimat-Jahrbuch 2004 – Landkreis Bad Dürkheim“ s.208-211


Leute welche bauen unsere Familiengeschichte heute :

Leo R. i Phyl Wastler (USA), Georg Karl i Dora Rings (Deutschland)  dr Iwo K. i Krystyna Werschler (Polska),  Jerzy i Ewa Werszler (Polska),  Leszek i Wanda Werstler (Polska), ks. H. Kuby (Deutschland), Roman Werschler (Szwajcaria), Stanis³aw i Anna Werstler (Polska), Zbigniew i Maria Nesterski (Polska), Erich i Brigithe Werschler (Deutschland), Ruth Charlet (Kanada), dr med. Fredrich Werstler (Deutschland), ks. Benhard Ernst (Niemcy), Rafa³ i Honoratka Werszler (Polska), John Warstler (USA)

 

Mit herzliche Grusse

Rafa³ Werszler - rav@id.pl 


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